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Halberstadt, 29.Juni 2010

„Grün Wohnen“ mitten in der Stadt

MDR-Fernsehen und -Radio berichten aus Wohnquartieren der WGH

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Ingeburg Sommerfeld mit der Redakteurin des MDR in ihrem Garten in der Kornstarße.

Ingeburg Sommerfeld sitzt nur einen Steinwurf vom quirligen Stadtzentrum entfernt – in ihrem Garten. Es ist sonnig, beschaulich und ruhig, und Ingeburg Sommerfeld, die wegen des milden Klimas auch oft in Spanien ist, freut sich sehr, dass sie vor wenigen Jahren in die Kornstraße ziehen konnte. „Das war ein echter Glücksgriff,“ sagt sie.

Denn so typisch die Häuserzeile in der Kornstraße für den Baustil der DDR ist, so untypisch sind die Wohnungen im Erdgeschoss. „Statt des obligatorischen Balkons hat hier jeder Mieter einen schmucken Garten, direkt an seiner WGH-Genossenschaftswohnung,“ erzählt die Rentnerin. Die großen Terrassen auf der Südseite sind eingerahmt von hübschen Steingärten und Blumenbeeten, hier und da wächst auch Gemüse.

Grubbern fürs TV: Ingeburg Sommerfeld während der Dreharbeiten.
Grubbern fürs TV: Ingeburg Sommerfeld während der Dreharbeiten.

Die Wohnungen weckten auch die Aufmerksamkeit des MDR. Der Sender schickte Journalisten aus, um über das „Grüne Wohnen“ im Herzen Halberstadts zu berichten. Herausgekommen ist eine Magazinreportage die am 7. Juli, ab 14 Uhr, in der Sendung „Dabei ab 2“ laufen wird. Bereits am Vormittag des gleichen Tages ist auf MDR-Sachsen-Anhalt ein Radiobeitrag über die Genossenschaftsmitglieder und ihre Gärten in der Kornstraße zu hören.

Vor der Stippvisite in der Kornstraße waren die TV- und Radio-Macher des MDR zu Gast bei Anne-Kathrin Mühlender. Die agile Kunstmalerin wohnt in einem der Mehrgenerationenhäuser der WGH in der Eike-von-Repgow-Straße. Diese energetisch top-modernen Häuser sind ein neues Kapitel des „Grünen Wohnens“ in Halberstadt, schließlich wird der überwiegende Teil des Energiebedarfs der Wohnungsnutzer aus alternativen Quellen gespeist.

Hoch oben auf dem Dach des Hauses, zwischen Wärmepumpen und Solarmodulen, erläuterte vor der Kamera der Vorstandsvorsitzende der WGH, Karl-Heinz Schönfeld, die „grüne“ Strategie der Genossenschaft. Die WGH will bereits Ende diesen Jahres 25 Prozent ihrer Wohnungen ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien versorgen.

 

 

Eike-von-Repgow-Straße: Vor den Aufnahmen sprechen die Journalisten mit Anne-Kathrin Mühlender über das Wohlfühlklima in ihrem „grünen“ Mehrgenerationenhaus.
Eike-von-Repgow-Straße: Vor den Aufnahmen sprechen die Journalisten mit Anne-Kathrin Mühlender über das Wohlfühlklima in ihrem „grünen“ Mehrgenerationenhaus.

 

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Hoch hinaus: Karl-Heinz Schönfeld betont das ehrgeizige Ziel der WGH bis zum Jahresende rund 25 Prozent der Wohnungen ganz oder teilweise mit alternativen Energien zu versorgen.

 

 

 

 

 

 

 





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